Rumänien erklärt die ungarische Minderheit zum „nationalen Sicherheitsrisiko“

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Das rumänische Innenministerium hat in der kürzlich veröffentlichten "Nationalen Sicherheitsstrategie 2015-2020" die Autonomiebewegung der Ungarn im Szeklerland als "nationales Sicherheitsrisiko" eingeschätzt. Es wird behauptet, „die Dynamik dieses kriminellen Phänomens (die Autonomiebewegung; Anm. der Red.) ist eine permanente Bedrohung des Sicherheitsklimas und des Wohlergehens der Bürger, da daraus mögliche Gefährdungen abzuleiten sind, wie: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Extremismus und andere Formen der Intoleranz, die darauf zielen, die Autonomie der Region auf Grundlage einer ethnischen Zuordnung herbeizuführen.“

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